Zwischen Meinungsfreiheit und strafbaren Postings

Die f26gegenHass-Woche hat heute in der 6b begonnen. Den Anfang der Stunde füllte eine Diskussion über die „Tabufreie Zone“. Damit gemeint sind die sozialen Medien. Wie sich herausstellte, nutzen nur einzelne Schüler Facebook oder Twitter. Deutlich häufiger wurden da schon Snapchat und Instagram genannt.

Einen deutlich polarisierenderen Teil stellte das Thema Meinungsfreiheit dar. In Österreich gibt es diese. Doch auch hier darf man nicht alle Gedanken, die einem durch den Kopf gehen, einfach aussprechen, bzw. in den Sozialen Medien verbreiten. So kommt es beispielsweise nach Amokläufen (dieses Beispiel wurde in der Stunde genannt) immer wieder zu Hasspostings auf Facebook gegen Politiker oder Menschen mit ausländischen Wurzeln. Was klein anfängt, entwickelt sich oft zu großen Aufständen im Netz – und wenn man da nicht gut aufpasst, was man schreibt, kann das auch strafbar sein. Es gelten dieselben Gesetze wie im „echten Leben“, es können einem Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren drohen.

Ich denke, diese Stunde hat vielen von uns gezeigt, dass auch im Internet nicht alles erlaubt ist.

Luca Zabloudil, 6b

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