Von Meinungsfreiheit und Anonymität (7C)

Wohl jeder kennt ihre Masken: Die Guy-Fawkes-Maske der Internetaktivistengruppe „Anonymous“. Diese Gruppe kämpft, wie ihr Name vermuten lässt, für Anonymität im Internet. Über das gleiche Thema hat heute Frau Professor Jakl im Deutschunterricht mit der 7C gesprochen.

Eingeleitet hat die Stunde ein Referat über Meinungsfreiheit. Die Vortragende sprach über die Lage in verschiedenen Ländern – dass es in der Türkei oder in Russland nicht so sonderlich gut um die Menschenrechte steht, ist wohl den meisten klar. Österreich liegt „erst“ an zwölfter Stelle in einem Ranking zur Ausgeprägtheit der Meinungsfreiheit in verschiedenen Ländern, was wohl auf dem Fakt gründet, dass wir das strengste Verbotsgesetzt haben, was Nationalsozialismus angeht.

Von da ging es dann relativ schnell zur Meinungsfreiheit im Netz, und wie diese durch die Anonymität der Nutzer ausgenutzt wird. Es wurde darüber diskutiert, inwiefern man denn auch wirklich anonym ist, bzw. wie Spezialisten die einfachen Schutzmaßnahmen die unsereins nutzen kann, umgehen. Während dieser Diskussion, die immer lebhafter wurde, und an der sich auch die meisten beteiligt haben, haben wir uns gefragt, warum sowas bei uns in den Klassen nie funktioniert …

Welche Erfahrungen habt ihr mit Diskussionen in eurer Klasse?

Und was ist eure Einstellung gegenüber Anonymität im Netz? Braucht’s die? Wem nützt sie?

Samantha Jiang, 6C und Rick Lupert, 6B

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